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Mittwoch, 19. Oktober 2011

E-Book Test 1: Der reiche Sack



Heute starte ich meine neue Kategorie zum Thema Ebook. In Zukunft werde ich euch über meine Kenntnisse und Erfahrungen mit erkauften Ebooks darlegen. Nicht jedes Ebook ist empfehlenswert, aber viele wenige haben enormes Experten- und Fachwissen. Bevor ihr euch jedoch durch das riesige Angebot kaufen müsst, stelle ich euch meine erworbenen Ebooks + meiner eigenen Meinung darüber vor.


Jeder der sich mit dem Thema „Geld verdienen online“ beschäftigt ist früher oder später auf den reichen Sack gestoßen. Nicht umsonst tront der reiche Sack bei jeglich wichtigen Keywords auf Platz 1 der Google- Suchergebnissen. Auch wenn seine Webseite optisch schön gestaltet und strukturiert ist, bekommt man sehr wenige Informationen über dessen Ebook und zur eigentlichen Person. Der reiche Sack hält seine Identität anonym, erst mit kleineren Recherchen auf der Webseite ist der richtige Name der Person ausfindig zu machen.




Die Leseprobe:


Damit wir nun auch feststellen können, ob das Ebook das Geld wert ist, können wir dieses anhand der Leserprobe näher betrachten. Anhand des Inhaltsverzeichnisses des gesamten Ebooks können wir bereits die Themen sehen, die sich um das Ebook drehen werden, wie auch durch den offenen Beiträgen der kostenlosen Informationen einlesen. Alles gibt der Verfasser natürlich nicht kostenlos preis, jedoch machen die wenigen Informationen schon Lust auf mehr. Das Ebook selber ist im Design der Webseite gehalten und bestimmt mit zahlreichenden Informationen über das Geld verdienen im Internet.


Auch wenn der reiche Sack gegenüber seiner Identität absolut geschlossen hält, könnte man sich die Frage stellen, ob das Angebot seines E-Books wirklich ratsam wäre. Auch ich habe erst nach mehrfachen Besuchen auf der Webseite und nach unzähligen Erfahrungsberichten das Ebook des reichen Sack´s gekauft und war davon schon recht angetan.




Inhalt:


Für das Komplettpaket bezahlt man momentan 29,99 € und es beinhaltet mehr als nur ein einzelnes Ebook. Neben dem Ebook „Der reiche Sack“ mit 98 Seiten geballtes Wissen, bekommt ihr noch das Ebook „Nischen finden leicht gemacht“ und „Der reiche Sack Checkliste“ hinzu. Aber das ist noch nicht alles, zudem erhaltet ihr noch drei Gratiswebseite mit Anleitung, wie auch eine Mitgliedschaft im exklusiven Forum des reichen Sack´s.


Weiterhin haben wir die Möglichkeit innerhalb von 14 Tagen das Geld zurück zu verlangen, wobei ich das absolut nicht für notwendig empfinde anhand des Inhaltes. Ebenfalls sind alle Updates in dem Preis mit inbegriffen, sobald sich etwas an den Ebooks ändern sollte.




Mein Fazit:


Meiner Meinung ist das Ebook-Paket sein Geld wert, sowohl Anfänger finden ein einfachen Einstieg mit dem Gesamtwerk, wie auch schon „alte Hasen“ immer noch was dazulernen konnten. Einige der Informationen habe auch ich aufgegriffen und nutze sie für meine Arbeit. Leider ist mir aber das Insider-Paket etwas zu kurz geraten, habe mit weitaus mehr gerechnet, als mit 3 relativ kurzen E-Books, da man ja schon vorher reichlich Lesestoff erhielt. Hierbei muss ich jedoch das Ebook „100€ in 5 Tagen“ sehr loben, da man hier als Anfänger viel beigebracht bekommt zum Thema Geld verdienen im Internet. In diesem Paket werden sogar Themen behandelt und Tricks aufgezeigt, die sich nicht immer im grünen Bereich abspielen. Darunter waren auch viele Themen, die einen zum Nachdenken brauchten und man sich auch selber fragte, warum man darauf nicht selber gekommen ist.


Ich kann es nur empfehlen, das Geld ist dieses Werk immer noch wert und gerade für Einsteiger ein Must-Have! Hier bekommt man alles geboten, was man für einen positiven Start mit dem Geld verdienen im Internet benötigt. 


Geld verdienen

Montag, 10. Oktober 2011

Mit Contentseite richtig Geld verdienen



Es gibt viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Ein sehr lukrativer Verdienst strickt sich aus Affiliate-Einnahmen. Hier bewerben wir Produkte von verschiedenen Herstellern auf unserer Content-Seite und verdienen Geld beim Klicken auf dieser Werbung, oder erhalten beim Verkauf des Produktes Provision.

Hierfür sind am besten enggefasste Themenblogs oder Webseiten, die sich alleinig mit einem Thema auseinandersetzen. Allerdings funktioniert Affiliate-Marketing auch auf breite Content-Webseiten, Web 2.0,  wie auch Foren oder professionelle Webseiten.

Wird dieses Angebot jetzt noch mit einem positiven Testbericht in den Blog/ Webseite mit eingepflegt, könnte man bei seinen Besuchern entscheidende Kauimpulse setzen.



Der Merchant, der Betreiber des Affiliate-Programmes seines eigenen Produktes, zielt genau auf das Mitwirken der anderen Content-Webseiten der Webmaster ab. Da derjenige meist selbst eine hochgerankte Webseite zum Verkauf seines Produktes besitzt, empfängt der Merchant bereits viele Besucher. Jedoch nur ein gewisser Teil findet den Weg auf seine Webseite. Mithilfe verschiedener Content- Seiten breitet der Merchant seine Werbung weiter im Internet aus.

In dem Falle profitieren alle davon! Der Merchant verkauft sein Produkt, wir erhalten Provision für unsere Arbeit und der Endkunde erhält sein gekauftes Produkt.



Wie betreibe ich Affiliate-Marketing auf meinem Blog/ Webseite?

Um auch im Affiliate-Marketing erfolgreich Geld zu verdienen, bedarf es etwas an Erfahrung, diese lässt sich aber in dem meisten Fällen schnell erlernen. Worauf zu achten ist und welche Vorgehensweisen am besten funktionieren, staffel ich euch mal in einer kleinen Übersicht auf:




1. Webseite/ Blog

Für das Anpreisen der Affiliate- Werbung bedarf es die richtige Webpräsenz. Wenn diese für das angebrachte Thema vorhanden ist, dann kann man direkt mit der Einbindung der Affilate- Werbung beginnen. Sollte dies aber nicht der Fall sein, so bedarf es erstmal der Erstellung einer passenden Webseite. Die Erstellung der Webseite/ Blogs ist auch nicht mit viel Arbeit verbunden, jedoch wird sich hier durch die Optimierung und das SEO etwas Arbeit ankündigen. Allerdings ist auch die Affiliate- Werbung anderweitig zu vertreiben, z.B. eignen sich auch die eigenen Web2.0- Accounts um gute Verdienste zu generieren.




2. Platzierung der Werbung

Für die Platzierung empfiehlt es sich die Werbung relativ weit oben zu positionieren, damit ankommende Besucher beim direkten Besuch eurer Webseite auf den Werbebanner treffen und diesen sehen können. Meist bieten Merchant verschiedene Größen und Werbeformate an, hier gilt es das passende für die Webseite/ den Blog rauszusuchen. Sollten die Verdienste auf einer längeren Hinsicht zu gering ausfallen oder sogar kein Geld einbringen, so kann man diese ohne größere Probleme die Affiliate- Werbung gegen ein anderes Produkt austauschen.




3. Produktvergleiche

Ebenfalls ist es möglich, wenn man die nötigen Programme einstellen kann, ein Produktvergleich für die Affiliate- Werbungen einzubauen. Hierzu empfiehlt es sich allerdings diese Programme selber genutzt zu haben und diese auch nach Art und Schwerpunkt selbst anpreisen zu können. Viele machen das jedoch nicht, man siehe sich bitte die ganzen Casinoseiten an! Diese Webmaster spielen nicht, sie verdienen das Geld anhand des Affiliate-Programms. Diese Gewinne werden meist noch dreist als Gewinneinnahmen der Casinoseiten tituliert und auf der „Fang“Seite preisgegeben. Mit jedem Besucher den die transferieren, verdienen sie zusätzlich mehr. Wer längerfristig dabei bleiben möchte, sollte diese Taktik nicht anwenden oder zumindest seinen Namen nicht preisgeben. ^^




4. Produktempfehlung schreiben

Wenn Sie selber das Produkt besitzen und es als gut empfinden, warum sollte man mit der passenden Affiliate- Werbung nicht dieses Produkt weiterempfehlen? Mit ihrer eigenen Meinung können Sie besser verkaufen, als mit einem gut platzierten Werbeplatz.




5. Nische/ Konkurrenz

Wer seine Angebote innerhalb einer Nische anbietet, hat die besten Voraussetzungen um richtig viel Geld im Internet zu verdienen. Wenn die Konkurrenz nicht allzu groß ist und wir auf dem Markt alleiniger Anbieter sind, dann können wir mit den passenden Beiträgen und der richtigen Optimierung schnell im Ranking der Suchmaschinen aufsteigen und weitere Besucher auf unsere Webseite/ unsern Blog ziehen. Je mehr Besucher unsere Webseite finden, umso mehr verdienste lassen sich generieren. Haben wir viel Konkurrenz in unserem Themenbereich, so wir es und viel mehr Kraft, Zeit und ggf. auch Geld kosten, bis wir die nötigen Voraussetzungen geschaffen haben.






Auch wenn der anfängliche Aufwand meist übermäßig hoch ist und man viel Zeit dafür aufwenden muss um seine Webseite zu promoten, so kann sich das auf langfristigen Wege mit steigenden Absatzzahlen auf eure Verdienste auswirken.

Was habt ihr für Erfahrungen sammeln können? Wie sehen eure Verdienste aus?

Samstag, 30. Juli 2011

Mit 7 Schritten zum Erfolg


Viele sind schon an dem Vorhaben gescheitert sich im Internet eine gewinnbringende Webseite/ Blog zuu erstellen, jedoch liegen auch meist die Vorstellung dieser Teilnehmer und der erschwerliche Anfang eine Webpräsenz zu erstellen sehr weit auseinander. Die Fehler liegen meist schon bei mehreren Quellen, die dazu bewegen sein Vorhaben wieder abzubrechen. 

Auch das Verdienen im Internet ist lang und beschwerlich, Leute die nach schnellem Geld suchen, haben bis heute mit Sicherheit noch keinen einfachen Weg dafür gefunden. Wer wäre denn auch bitte so blöd und würde so ein Prinzip, wenn es legal wäre, an die große Glocke hängen und darüber berichten? 

Glaube eher, dass die Gier der Menschen denjenigen krönen würde, der es als allererster versucht, so viel Geld wie möglich mit dieser Taktik abzugrasen. Aber es geht auch auf andere Wege, wie viele es schon seit Jahren bestreiten und richtig gut damit verdienen. Das beste ist sogar, dass das jeder kann! Man braucht keine HTML Kenntnisse oder absolute Vertrautheit mit vielen Programmen. Hier mal ein paar Tips für den werdenden Webmaster, worauf man sich zum Start einstellen sollte…


1. Nichts aufschwatzen lassen

Lassen Sie sich nichts von so Werbeversuche wie z.B. "2000 Euro im Monat" lumpen oder "in 15 Minuten 20 Euro verdienen". Diese Anpreisungen find ich alleine schon beim lesen nicht sehr seriös, dementsprechend sind auch meist die Methoden auf den Webseiten dieser Betreiber, die selber dadurch Geld scheffeln wollen. Also, Arbeit im Internet kostet auch Zeit und Kraft, jedoch sobald "ICH" mit einer Vorrauszahlung oder einem Zugang Geld ausgeben soll, dann bin ich doch lieber etwas vorsichtiger.


2. Durchhaltevermögen

Nicht sofort die Flinte ins Korn werfen, wenn es mal nicht funktioniert. Auch wenn es langsam und gehemmt läuft mit den Einnahmen, dass kann sich noch steigern und solange man ein Aufwärts-Trend erkennen kann, ist doch alles in bester Ordnung. Wer am Ball bleibt, mehr Traffic generiert, seine Verdienstmöglichkeiten optimiert und stetig neuen Contents liefert, der wird sich neben einer größeren Community und Lesergemeinschaft auch auf seinem Konto an Zuwachs erfreuen.


3. frischen Content liefern

Eure Beiträge sind höchstwahrscheinlich das wichtigste was euch als Aufgabe ansteht. Immerhin müsst ihr was abliefern, was viele Leute interessiert und die es auch gerne lesen wollen. Hier zählt es aber auch nicht, irgendwelche Texte aus dem Internet abzukopieren und auf seiner Webseite auszustellen. Einmal kann man vom Verfasser der Informationen rechtlichen Ärger bekommen und zum zweiten würde es uns auch unser Vorhaben mit den Suchmaschinen zunichte machen. Suchmaschinen erkennen doppelte Texte im Internet und Stufen diese Seite bei weitem nicht mehr so gut ein, als wenn man es selber schreiben würde.


4. Passende Nische wählen

Hier liegt auch schon das größte Problem an. Bevor wir eine Webpräsenz erstellen, müssen wir auch wissen, in welcher Richtung es gehen soll. Dazu sind einige Recherchen von Nöten, die uns dann vielleicht eine rentable Produktnische finden lässt. Jedoch brauchen wir natürlich auch eine Nische, über die wir selber Beiträge verfassen können. Was bringt uns eine Nische, mit der wir uns nicht identifizieren können?
Schreiben 10-20 Beiträge und wissen danach nicht mehr weiteres zu berichten… also auch hier ein Auge drauf haben. Hobbys lassen sich wunderbar für eine Themen-Webseite/ Blog einbinden, hierüber sollte ein richtiger Fan seines Vorhabens doch schon viele Berichte liefern können.



5. Weiterentwicklung macht schlau

Es ist so manches Mal erforderlich bei nichtgefallen der Einnahmen oder fehlgeleitete Besucherströme ein bisschen rumzuprobieren. Ob es nun das Layout der Seite betrifft, neue Werbeanordnungen oder gänzlich andere Werbemittel anzulegen. Ohne diese Probephasen können wir sonst nicht genau feststellen, was auf unserer Webseite/ Blog gut funktioniert und was nicht. So können wir stetig über neue Probephasen auch unseren besten Weg des Verdienstes selbst bestimmen.


      6. Backlinks setzen
Damit wir uns auch ein guten Namen bei den Suchmaschinen machen zu können, brauchen wir einige an Backlinks. Diese Backlinks sind Links von Webseiten, die auf andere Webseiten leiten. Hierfür sollten wir uns auch breitentechnisch auf anderen themenrelevanten Webseiten einlesen und sich Linken lassen. Je mehr gute Backlinks vorhanden sind, desto mehr wird das unser Google-Ranking zum positiven beeinflussen können. Niemals zu viele Backlinks auf einmal kassieren, wie z.B. durch Anbieter, die mit einem mal 1000 Backlinks zur Verfügung stellen. Die Suchmaschine merkt das, lieber Tag für Tag ein paar Links setzen und dann sieht es auch natürlicher für die Suchmaschinen aus. Dies ist eine der wichtigsten Taktiken um sich im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu verbessern!


7. Community aufbauen

Ebenfalls ist es von Nöten, dass Ihr eure Leser unterhaltet. Stellt Umfragen ein, fragt nach Interessen der Community und leistet ab und an mal ein Gewinnspiel. Es gibt so viele Möglichkeiten sich Besucher zu binden, immerhin profitieren alle davon. Der Leser erhält seine nötigen Informationen und wir verdienen je nach Besucher etwas mehr Geld.