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Montag, 5. Dezember 2011

Geld verdienen mit Backlinks


Heute möchte ich euch die Verdienstquelle Backlink vorstellen. Leider lassen sich durch das Verlinken von Webseiten nicht unbedingt viel Geld verdienen. Zum einen braucht man schon ein recht erfolgreiches Projekt, wie auch das Fingerspitzengefühl für den Verkauf von Backlinks. Wenn die Kriterien jedoch zutreffen und man ein starkes Projekt sein eigen nennt, so lassen sich auch hier durchaus gute Einnahmen erzielen.



Was sind Backlinks?

Wer mein Internetverdienst-Projekt schon länger verfolgt, sollte eigentlich bereits wissen, was ein Backlink ist und was man mit diesen erreichen kann. Aus diesem Grunde gibt’s jetzt nur eine kleine Einführung zum Thema Backlink.

Ein Backlink ist nichts anderes als ein Verweis einer fremden Webseite auf unser Projekt. Ein großer Vorteil wäre, dass wir über das externe Webseitenangebot neue Besucher empfangen dürfen, aber das ist ja noch nicht alles. Auch zu Thema SEO hat das backlinken eine durchaus positive Wirkung. Zum einen Erben wir an der Bewertung der Webseite selbst eine stärkere Gewichtung und das kommt unserem Pagerank zugute.
Hiermit verbessern wir ebenfalls unsere Position in den Suchmaschinen als auch eine stärkere Gewichtung.



Worauf muss ich achten?

Wenn sie mit Backlinks Geld verdienen wollen, haben sie zwei Möglichkeiten zur Wahl. Zum einen können sie ihr eigenes Projekt als Verkaufsbasis nutzen um potenzielle Kunden zu generieren. Dies ist allerdings auch mit einem Nachteil verbunden, da Google dieses Vorhaben nicht gerne sieht und es durchaus vorkommen kann, wenn man auffliegen sollte, aus dem Index der Suchmaschine geworfen zu werden.

Als lukrativere Möglichkeit und wahrscheinlich auch sichere Variante sind die hierfür eingerichteten Portale, die sich mit der Vermittlung von Interessenten beschäftigen. Größter Vorteil, man preist den Verkauf nicht selber an, sondern generiert diesen auf der eigentlichen Plattform, somit ist eine Abstrafung außer Kraft gesetzt.



Wie genau kann ich damit Geld verdienen?

Anhand der Backlinks gibt es verschiedene Varianten. Zum einen lassen sich über Textlinks bereits ein guter Backlink ermöglichen, dieser wird jedoch nicht immer überzeugt von Besuchern angeklickt. Hier empfiehlt es sich für die eigenen Zwecke einen Banner auf der Webseite einbetten zu lassen.

Für den Verkauf eines Linkplatzes können wir anhand verschiedener Bereiche unserer Webseite einen Preis verlangen. Viele Portale bieten sogar die Preisberechnung für unseren Werbeplatz. Einen Linkverkauf können wir jedoch mit einem Festpreis für eine begrenzte oder auch unbestimmte Zeit aussprechen.

Mit der zweiten Variante, der Vermietung eines Backlinks, erhalten wir den festgelegten Betrag jeden Monat auf unser Konto. Vermietungen werden meist für relativ kurzen Zeiten angewandt und sind populärer als Verkäufe. Gute Verkäufe lassen sich erst mit einem gut laufenden Projekt erzielen, mit denen sich die Fremdseite längerfristig an uns binden und profitieren möchte.



Was muss ich noch wissen?

Auch mit dem Geld verdienen an Backlinks können wir nicht sofort eine Unsumme an Geld erhoffen. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der mit einem schlechten Projekt sogar noch langwidriger aussehen könnte. Hier empfiehlt es sich, neben dem Verkauf von Backlinks auch selber seine eigene Gewichtung zu verbessern.
Je besser die eigene Webseite im Internet in den Suchmaschinen steht, umso interessanter wird ein Backlink für andere Webseitenbetreiber um das eigene Projekt zu "pushen".


Wer gut mit einem Backlinkportal arbeiten will, sollte zum Anfang verdientes Geld auch wiederum für das Backlinken auf anderen Webseiten nutzen, je besser unsere Gewichtung bei den Suchmaschinen steht, desto mehr Angebote werden wir in den Portalen erhalten.

Wers geschickt anstellt, kann einen Werbeplatz für einen Backlink über ein ganzes Jahr verteilt anbieten, besetzen und daran Geld verdienen.


Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
Bereits so ein Portal genutzt?

Freitag, 25. November 2011

9 Fehler bei der Erstellung eines Blogs


Täglich nehme ich mir die Zeit neben meiner Blogarbeit auch andere Blogs im Internet anzuschauen. Jeder Blogger sollte viel lesen, kommentieren und sich mit den Betreibern aus der eigenen Sparte auseinandersetzen.

So passiert es mal, dass man vielleicht den einen oder anderen Blog im Internet findet, den man auch weiterhin besuchen wird. Es gibt einige schöne Blogprojekte im Internet, bei denen ich mir in punkto Design eine Scheibe abgeschnitten habe und diese Strukturen auch auf meinem Blog hab einfließen lassen. Gerade von anderen Projekten anderer Betreiber kann man viel lernen, ohne selber in vielen Etappen die beste Möglichkeit ausprobieren zu müssen.

Leider gibt es aber auch Portale, die anhand kleinerer Fehler oder unseriösen Maßnahmen nur wenige Besucher gewinnen, obwohl die Webseite eigentlich gute Informationen bietet. Aus diesem Grunde sollte man schon zum Anfang bei der Erstellung der Blogs einige Maßnahmen beachten.


Aus diesem Grunde, hier meine acht No-Go´s für die Erstellung eines Blogs:



1. Übermäßige Werbung

Viele Blogs im Internet nutzen die Möglichkeit anhand Werbeeinblendungen Einnahmen zu erzielen. Leider übertreiben das auch viele Betreiber und „kleistern“ den Blog überwiegend mit Werbebannern voll. Der Vorteil, je mehr Werbung wir anbieten, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Werbung vom Besucher angeklickt wird. Neben Adsense-Einnahmen, Affiliate-Werbung gibt es noch viele weitere Anbieter für Werbeverdienste.

Der Nachteil besteht jedoch nicht nur an der Übersichtlichkeit des eigenen Blogs, sondern verärgert noch zusätzlich seine Besucher. Viele Besucher werden schon beim Öffnen des Blogs nicht lange verweilen und suchen sich lieber eine andere Webseite. Wenn wir natürlich nicht genügend Besucher erhalten, werden sich auch unsere Einnahmen schmälern und verdienen somit weniger Geld.

Auch ich halte mich nur äußerst ungern auf solchen Webseiten auf, für die Besucher bietet sie halt keinen Mehrwert. Das wird zufolge haben, dass diese Besucher unsere Webseite meiden werden.



2. Schlechte Eigenvermarktung

Wir kennen sie ja alle, Webseiten die mit Werbetexte für Newsletter oder E-Books werben wie z.B. „2000 Euro in einer Woche“ oder „in zwei Tagen Millionär“. Solch eine Werbung wirkt unseriös, jedoch fielen in der Vergangenheit viele drauf rein. Heute ist es nicht mehr so einfach mit diesen Werbetexten Kunden heranzuziehen, viele kennen bereits diese Machenschaften und jeder der so wirbt, wird für sein Vorhaben nur sehr langwidrig an sein Ziel gelangen.

Viele Besucher schrecken solche Texte ab und wenn sie wirklich neue Kunden für ihren Newsletter gewinnen wollen, so sollten sie mit realen Zielen werben, nicht mit überschwänglich unseriösen Werbetexten ihre Besucher verscheuchen.



3. Akzeptables Blog-Design

Jedem ist es natürlich frei überlassen, wie er seine Webseite gestaltet. Man sollte jedoch ein gutes Design wählen, womit man auch Erfolg haben kann und seinen Besuchern das Lesen nicht erschwert.

Zum einen, sollte das Design zum Thema passen, schließlich haben sie bestimmt noch keine Webseite in Pink gesehen, die von einem Biker-Club online gestellt wurde, oder?
Zum zweiten sollten ihre zusammengestellten Informationen gut lesbar sein, eine weiße Webseite mit einer hellgrauen Schrift beispielsweise könnte für den Leser sehr anstrengend für die Augen werden.



4. Unübersichtlichkeit vermeiden

Bei der Erstellung seiner Webseite sollte man sich bereits zum Anfang Gedanken über die Struktur der Seite machen. Im Bereich der Verlinkung und Menüführung  sollte man idealerweise mit Struktur vorgehen. Umstrukturierte Webseiten, die bereits auf der Startseite eine schlechte Übersicht bieten, könnten die Besucher überfordern.

Mit dem Blick auf das Wesentliche kann man auch hier Abhilfe schaffen, auch spätere Änderungen sind natürlich machbar, sollten jedoch nicht alle zuvor genutzten Variationen aufheben oder ersetzen.

Wer sich nicht unbedingt trauen sollte neue Wege einzuschlagen, kann ja auch auf andere Webseiten ein Auge werfen und ggf. abkupfern. Hier bestehen meist schon ausgereifte Strukturen, die nicht umsonst weiterhin auf der Webseite beibehalten werden.



5. Qualität der Bilder beachten

Blogger, die ihren Lesern auch Bildmaterial liefern, sollten Abstriche ggü. qualitativ schlechten Bildern machen. Im Internet gibt es viele Agenturen und Webseiten, die kostenlose Bilder anbieten und das in verschiedenen Qualitätseinstufungen.

Auch wenn wir unsere eigenen Fotos verwenden, sollten diese nicht mit einer schlechten Handykamera erstellt werden, diese sehen meist sehr grob-pixelig aus und machen einfach kein Spaß beim betrachten. Kameras bekommt man schon recht günstig im Handel mit einer akzeptablen Qualität.



6. Die nervige Pop-Up-Flut

Es existieren im Internet unzählige Möglichkeiten um mit seiner Webseite Geld zu verdienen. Leider nutzen viele Blogbetreiber sogenannte Pop-Up-Werbung, Werbung die entweder in unserem oder einem neuen Fenster „aufplöppt“.

Ich selber finde diese Art der Werbung sehr nervig. Klar verdient der Betreiber dadurch an 1000 Besuchern vielleicht 2-3 Euro, jedoch überlegt sich bestimmt eine Vielzahl der Besucher, ob sie diese Webseite noch mal besuchen werden.

Es gibt weitaus bessere Werbemittel auf dem Markt, die man sogar noch gezielter für sein Internetverdienst einsetzen kann anstatt solcher Pop-Up-Werbung. Außerdem verärgern wir unsere Besucher/ werdende Kunden mit diesen Maßnahmen, dass sich für uns ebenfalls auf unseren zukünftigen Verdienst auswirken kann.



7. Wahl der richtigen Domain

Nutzen sie für ihren Webauftritt eine einfachen Domain-Namen! Der Sinn und Zweck ist ganz einfach, wir brauchen eine Internetadresse, die man sich leicht einprägen kann. Je nach Thema und Konkurrenz ihres Inhaltes könnte natürlich ihre Domain bereits vergeben sein.
Leider wird uns da auch nichts anderes übrig bleiben um uns entweder auf eine andere Domainendung oder einem gänzlich anderen Namen zu entscheiden.

Wichtig ist, der Name sollte kurz sein, eine seriös-wirkende Endung tragen und die wichtigsten Keywords für eine gute Suchmaschinenoptimierung beinhalten.

Vermeiden sie überlange Domains, vor allem wenn sie verschiedene Wörter mit Bindestriche trennen wollen, nutzen sie höchstens 1-2 Trennungen. Mehr wirken sich nur negativ aufs zukünftige Ranking aus.



8. Impressum ist Pflicht!

Ich treffe immer noch auf so vielen Blogs im Internet ohne Impressum. Auch private Homepages, Webseiten oder sonstige Webauftritte müssen ein Impressum beinhalten, auch wenn ihr keine Einnahmen mit der Webpräsenz generieren wollt.

Es reicht nicht, wenn sie von ihrer eigenen Person ein Lebenslauf oder ein „mehr über mich“ einfügen, hier stehen meist nur unwichtige Daten und ermöglichen auch keine Kontaktaufnahme zum eigentlichen Betreiber.

Es muss eine eindeutige Adresse, Namen und ggf. Kontaktdaten vorhanden sein, sonst macht ihr euch strafbar und das kann einiges an Geld kosten.



9. Übertriebende Suchmaschinenoptimierung

Ebenfalls kann man mit der Übertriebenen Suchmaschinenoptimierung sich sehr schnell ärger mit den Suchmaschinen einfangen. Hiermit ist das Thema „Black Hat SEO“ gemeint, wie man anhand unseriösen Machenschaften an der eigenen Webseite sein Ranking verbessert.

Es kann sein, dass man anhand dieser Vorgehensweise anfangs gute Erfolge verbuchen kann, jedoch auf längerer Sicht könnte der Webmaster den kürzeren ziehen. Sollte den Suchmaschinen diese Vorgehensweise zu Ohren kommen, so kann es geschehen, dass man dafür abgestraft wird oder gänzlich aus dem Ranking verschwindet. Beide Nachteile bewirken das gleiche, man verdient zu wenig Geld oder der Verdienst bleibt gänzlich aus.

Hierunter zählen meist Webseiten mit unzähligen Textlinks die unstrukturiert auf der Webseite zu finden sind, wie auch Keyword-Farming, Links der Farbe des Hintergrundes anpassen etc. Wie schon erwähnt, man sollte das Wesentliche im Auge behalten, so kann man auch mit seiner ehrlichen Optimierung besser in die Zukunft blicken.

Dienstag, 22. November 2011

Benutzerfreundliche Webseite = Höherer Verdienst


Bevor man mit einer Webseite startet oder ein Blog eröffnen, sollte man sich über die Navigation der Webseite Gedanken machen. Viele Webmaster machen es bereits vor, es gibt viele Internetseiten, die nicht nur wegen den Informationen gut besucht werden. Auch die Navigation spielt eine wesentliche Rolle für den Beliebtheitsgrad der Webseite für die Besucher und dem langfristigen Verdienst im Internet.


Sie treiben sich bestimmt auch nicht gerne auf Internetseiten rum, bei denen sie sich umständlich über 10 interne Seiten klicken müssen, um an ihr Ziel zu gelangen, oder?


Hier muss es dem Besucher so einfach wie möglich gemacht werden, um möglichst auf direktem Wege an die nötigen Informationen zu gelangen. Wir müssen es uns nur vor Augen halten, ein verärgerter Besucher wird zu 99%iger Wahrscheinlichkeit unsere Webseite nicht wieder besuchen und abgehende Besucher bringen uns keine Einnahmen.



Worauf sie achten sollten:

Vorwiegend sollten sie auf Intro-Seiten verzichten, diese sind lästig und bieten kein Mehrwert. Außerdem gestaltet sich eine Intro-Seite nicht wirklich profitabel für die Suchmaschinenoptimierung. Die erste Seite ihrer Webseite sollte alle nötigen Informationen bereitstellen, die sie auf der Webseite anbieten. Wenn sie jetzt allerdings eine Introseite verwenden, meist Bilder oder ein Video einleitet und sich kaum Texte aufweisen, so wirkt sich das nicht förderlich für das Ranking aus.

Das gewisse Augenmerk der Suchmaschinen bildet immer die Startseite, wenn diese nun aus der Intro-Seite besteht, werden wir hiermit keine so positiven SERP-Ergebnisse erlangen.


Für die Navigation auf ihrer Webseite sollten sie möglichst verschiedene Weiterleitungen anbieten. Links sind natürlich der wichtigste Part eurer Webseite, diese sollten auch in andere Formen mit einbezogen werden.

So haben wir die Möglichkeit eine Unterseitenübersicht mit einzufügen, um auch unsere Schlagwort-Themen anpreisen zu können. Ich nutze neben meiner Seitenübersicht auch noch die Label-Funktion, um spezielle Keywords mit meinem Content zu verbinden. 
Hier besteht die Möglichkeit anhand eines speziellen Informationswunsches per Keyword direkt auf die eigentlichen Informationen zu klicken, dies erleichtert ungemein die Suche auf der Webseite.


Förderlich wäre auch eine Sitemap anzulegen, zum einen kann der Besucher selber über die ordentlich-gestaffelte Informationsübersicht durchklicken, wie auch die Suchmaschinencrawler über diese Sitemap besser die Linkstruktur ihrer Webseite an die Suchmaschine übermitteln können.

Neben der Übersichtlichkeit, sollten auch kleinere Gegebenheiten ausgewogen werden. So sollten wir nicht unbedingt eine verspielteste Schriftart nutzen die keiner entziffern kann. Lieber sollten sie auf eine Standard-Schriftart wert legen die sich angenehm lesen lässt.
Auch die Schriftgröße spielt eine wesentliche Rolle, diese sollten sie gekonnt auswählen und später auch weiterhin verwenden. Desweiteren sollte das Layout für die Navigation stimmen, dies kann man sich auch überwiegend von seinen Lieblingsseiten abschauen und nachahmen.

 Ebenfalls sollte die eigentliche Vernetzung wie beispielsweise unsere Seiten auf Social Media Diensten mit eingebracht werden. Jeder Besucher könnte eine viraler Kunde werden und für unsere Webseite werben. Entweder erzielen wir das mit unseren Direktlinks auf unsere Fanpages oder wir bieten es an, diesen Beitrag in einem Netzwerk zu posten.


Wer diese Ansatzpunkte gut umsetzt, kann unter seinen täglichen Besuchern mehr wiederkehrende Kunden gewinnen und das fördert wiederum unseren zukünftigen Verdienst im Internet.

Montag, 14. November 2011

Erfolg mit der richtigen Domain


Da die Domainwahl sehr wichtig ausfällt, sollten sie sich genügend Zeit nehmen, nachrecherchieren und einige Punkte beachten, bevor sie sich für eine ihrer Wahl passenden Domain sichern.


Worauf ist zu achten?


Suchen sie sich einen guten Anbieter für ihre Domainbestellung/en. Ich kann wärmstens united-domains.de empfehlen. Mit der gesicherten Domain lassen sich über die Einrichtungsseite des Anbieters eigene Einstellungen an der Domain vornehmen. Hier ist es uns möglich domainabhängig eine Überschrift, Tags und eine Beschreibung einzufügen. Dies erweißt sich gerade für Blogs von blogger.com als sehr praktisch, da der HTML Code selbst die Keys generiert, der auf der Webseite gepostet wird.


Die Länge der Domain sollte zwischen 2-52 Zeichen betragen, jedoch gilt hier die Devise, je kürzer desto besser. Auch mit der Wahl des eigentlichen Domainnamens sollte man ein Auge haben. Hierfür ist es ratsam leicht zu merkende Schlagwörter zu verwenden und keine zu lange Wortketten. Wortketten mit einer zu langen URL wirken recht schnell unseriös und werden nicht so häufig geklickt, wie Domains mit ein oder zwei klar definierten Begriffen.

Die Domainendungen .de/ .com/ .eu werden von Google´s Suchmaschine meist bevorzugt, das heißt aber nicht, dass sie mit anderen Endungen keine Erfolge feiern können. Auch andere Endungen können zum gewünschten Erfolg führen, jedoch brauchen diese Endungen eine weitaus längere Anlaufzeit um in den Ranking der Suchmaschine einzudringen. Das liegt meist daran, dass die Suchmaschinen davon ausgehen, dass diese Endungen durch ihren Bekanntheitsgrad meist seriöser wirken als andere.



Die Keyword-Nutzung in der eigentlichen Domain ist auch eine Möglichkeit, um sich stärker in die Optimierung für die eigene Webseite mit einzusetzen. Die Domain hat die entscheidende Rolle für das Ranking. Da der eigentliche Webseiten-Text, die Meta-Tags etc. mit Keywords ausgestattet sind, haben diese aber nicht die Gewichtung wie der eigentliche Domainname.

Wer sich noch bessere Chancen offen legen möchte, benutzt zwei seiner stärksten Keywords für die eigene Domain. Diese sollte aber dennoch bei der Namengebung eine gute Adresse symbolisieren. Keywords in der Domain werden noch stärker beachtet, als Keywords im eigentlichen Content!


Da bereits viele Domains in Betrieb oder vergriffen sind, ist das meist recht schwer unter den .de/ .com/ .eu Adressen geeignete Domains für seine eigenen Zwecke zu finden. Wenn eine Domain nur geparkt wurde, kann das schon eine gute Stange Geld kosten, um sich die erwünschte Domain zu erkaufen.


In dem Falle würde ich sogar raten, sich eine anderweitige Domain zuzulegen, immerhin bilden auch viele weitere Endungen bereits aktivere Buchungen und diese sind meist noch nicht so stark verkauft worden, so dass man sich auch mit einer .info/ .org/ .biz zufriedenstellen und sich eine Webseite mit Zusatz-Verdienst aufbauen kann.



Ein Tip am Rande:

Nutzen sie für jede Webseite nur eine Domain. Generell Google, aber auch andere Suchmaschinen strafen die Webseite ab die man über mehrere Domains erreichen kann. Dies kann sogar bis zum Ausschluß aus den Suchmaschinen führen. Eine Domain reicht vollkommen für eure Zwecke und den zukünftigen Internet-Verdienst :)


Freitag, 11. November 2011

Gezielter Traffic über ein neues Werbeportal


Frisch im Internet und heißbegehrt! Vor ein paar Tagen startete ein neues Projekt von Guido Nussbaum und Götz Macht. Bereits die erfolgreiche Besucherplattform, als auch Viralmails ist ein fester Standpunkt für Webmaster die auf zielgerichteten Traffic aus sind.

Das Traffic Netzwerk nutzt die eigene Plattform um mit Internetlinks auf verschiedene Webseiten im Internet Werbung zu machen. Genaueres wird hierzu zwar nicht veröffentlicht, jedoch soll die Werbung auf Webseiten erscheinen, die sich mit dem gleichen Nischenthema auseinandersetzen sollen.


Somit wird dem Nutzer gewährleistet, dass man anhand verschiedener Webseiten im Netz seinen zielgerichteten Traffic erhält. Was wir machen müssen ist recht schnell geschehen. Über die Webseite richten wir uns ein cloakten Link unserer zu bewerbenden Webseite ein und nutzen diesen für unsere Promotion.
Alle Internetnutzer die nun diesen Link anklicken, erhalten Zugang zur eigentlichen Webseite und zusätzlich eine kleine Peel-Away Werbung angezeigt, die nicht störend wirkt.

Für das Klicken des Links erhalten sie auf der Webseite Werbepunkte, die sie wiederum für eigene Werbung nutzen können. Hierzu steht ihnen auch wieder ein Downlinemailer zur Verfügung, mit denen ihr eure Referrals informieren könnt. Auch das Werben von Referrals generiert uns neue Werbepunkte und anhand der entstehenden Downline verdienen wir ebenfalls an deren Referrals und wiederum an den nächsten.



Ihre Vorteile:

- Das Traffic Netzwerk ist erst ein paar Tage im Internet vertreten

- Sie erhalten zum Start eine kostenlose Gold Mitgliedschaft

- Sie erhalten zusätzlich zum Start 1000 Werbepunkte

- Einfache Handhabung, keine HTML- oder Programmierkenntnisse von Nöten

- Sie müssen keine Werbemails lesen oder Werbung anschauen

- Sie müssen nichts auf ihren Rechner installieren

- Sie müssen keine Arbeit und Zeit für ihre Werbung aufwenden



Noch hinzu bietet das Traffic Netzwerk noch weitere Features, mit denen sie ihr Trafficgenerierung weiter verfeinern und ausweiten können. Ich bin begeistert und nutze es schon am gestrigen Abend. Kenne keine Webseite die von der Handhabung so einfach genutzt werden kann und so gute Ergebnisse abliefert! Mehr gezielten Traffic für ihre Webseite, erhöhen sie ihren Verdienst im Internet!

Ich kann es euch nur ans Herz legen.
Jedoch kann ich nicht genau sagen, wie lange die Goldmitgliedschaft bei der Anmeldung bestehen bleibt, aus diesem Grunde sollten sie jetzt zuschlagen!

Click here to get Traffic Netzwerk

Donnerstag, 10. November 2011

aktuelle Content-Themen = mehr Besucher



Eine Webseite, die stetig mit den neusten Informationen befüllt und immer aktuell gehalten wird, hat die besten Möglichkeiten sich mehr Beachtung der Suchmaschinen zu verdienen. Die Suchmaschinen ranken natürlich die Webseiten mit den neusten Inhalten und wollen den Suchmaschinennutzern diese so zielgenau wie möglich übermitteln. 

Je eher wir unsern Content zu den neuen Informationen posten, umso mehr Besucher könnten wir abgreifen.


Aber nicht nur Besucher, auch die Suchmaschinen selbst bedanken sich mit einem höher eingestuften Ranking. Je mehr Content frisch gepostet wird, umso öfters erhalten wir den Besuch der Suchmaschinencrawler, die die neusten Informationen an die Suchmaschine übermitteln. Die Anzahl deren Besuche kann sich nämlich in regelmäßigen Abständen verkürzen.


Neuer Content ist ein fester Bestandteil für die Optimierung für Suchmaschinen. Wenn wir jedoch aktuelle Themen sehr zeitnah auf unsere Webseite bringen, so transferieren wir die neusten Suchanfragen der Suchmaschine auf unsere Webseite. Content ist King, wenn wir jedoch noch aktuelle Themen behandeln, die momentan in aller Munde sind, dann werden wir noch zusätzlich viele weitere Besucher erwarten können.


Natürlich können sie nicht ständig die Texte ihrer Webseite verändern, dies würde sich bei ihren nach Keywords optimierten Content meist negativer ausrichten. Jedoch sollte die Energie dafür investiert werden, einmal neuen Content abzuliefern und diesen mit dem bestehenden Informationen zu verbinden, wie auch die älteren Beiträge immer auf einem aktuellen Stand zu halten.


Wer diese Zeit selber nicht aufbringen kann, sollte sich Gedanken darüber machen, es jemanden für sich „machen“ zu lassen oder sich den nötigen Content käuflich zu erwerben.

Diese Überlegung muss aber jeder für sich selber festlegen, immerhin gibt man ein gutes Stück der Optimierung seiner Webseite in fremde Hände und hat weniger Einfluss auf neue Gegebenheiten.


Für die Optimierung seiner Webseite sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen, immerhin wird sich das auf längerer Sicht für sie rentieren. Wer jedoch ohne optimale Verhältnisse einfach drauflos schreibt und sich falschen Themen wählt, wird keine wirklichen Besucher auf seiner Webseite empfangen und somit auch kein Geld verdienen.


Auch der Content sollte immer die genutzten Keywords tragen, dies sollte aber auch hier nicht übertrieben werden. Je nach Länge des Artikels lohnt es sich meist seine Keys 1-2 mal in gut verständlichen Sätzen mit einzubringen.
Die Onpage-Optimierung ist keine großartige Sache, sie "frisst" zwar einiges an Zeit, jedoch hat man mit der Fertigstellung seine Basis stehen.

Mittwoch, 9. November 2011

Die Beschreibung - das Aushängeschild



Für eine optimale Optimierung ihrer Webseite, sollten sie eine gute Beschreibung in den Meta-Tags einfügen. Da der Text ihrer Beschreibung ebenfalls in den Suchergebnissen bei Google und Co. angezeigt wird, sollten sie gerade mit ihrer interessant verfassten Beschreibung neue Kunden bewerben. 

Hier spielt es keine Rolle, ob sie auf Platz 1 oder weit darunter im Ranking stehen, solange sie im Sichtfeld des Browsers bleiben, können anhand der Beschreibung ebenfalls neue Besucher erworben werden.


Viele Suchmaschinennutzer klicken überwiegend auf den ersten Link, der ganz oben angezeigt wird nach der Suche. Hier trifft es meist am besten zu, das man seine benötigten Informationen finden kann. Was ist jedoch, wenn der dritte oder vierte Link eine gute Beschreibung seines Dienstes bieten, die wir als Nutzer bereits vor Besuch der Webseite erlesen können?



Was bringt mir die Anpassung an der Meta Description?


Viele Webseiten im Index haben nicht unbedingt die beste Beschreibung und bieten nur geringe Informationen für die eigene Webseite. Vielleicht soll dadurch auch der Effekt ermittelt werden, dass der Kunde aus Neugier auf den Link klickt. Wenn sie jedoch mit einer guten Beschreibung punkten können, könnten sie bestenfalls ihrer Konkurrenz, die höher im Ranking platziert wurde, Kunden abfangen und/oder gegebenfalls abwerben. Dies ermöglichen sie allerdings erst, wenn sie dem Suchenden eine inhaltlich verständliche Übersicht bieten können.


Diese Informationen sollten nicht länger als 200 Zeichen sein, da diese bei einer zu großen Länge nicht mehr komplett angezeigt werden kann. Somit könnten gerade zum Ende wichtige Informationen für den Suchenden gar nicht ersichtlich werden.


Ebenfalls lohnt es sich ungemein, seine nötigen Keywords mit einzubringen, diese werden genauso gewertet wie die im untergebrachten Text.


Somit auch unsere Devise, die wichtigsten Keywords und Informationen an den Anfang setzen, somit präsentieren wir allein schon mit unserer Beschreibung einen gesamten Überblick unser behandelnden Themen auf unserer Webseite.

Wie erschaffe ich einen SEO-optimierten Titel


Der Titel einer Webseite zählt ebenfalls zu einer der wichtigsten Faktoren für das Suchmaschinenranking.
Nur worauf sollte ich achten, um meinen Titel so interessant wie möglich, wie auch SEO-optimiert einzufügen?


Gerade der Titel wird sehr stark von den Suchmaschinen genutzt um dem Suchenden anhand dieser Daten den Link zu ihrer Webseite bereitzustellen. Hierzu reicht es allerdings nicht nur aus die Startseite dafür zu optimieren, auch die Unterseiten ihrer Webseite lassen sich mit weiteren Titeltags versehen. Je nach Gewichtung und Suchinteressen kann es sogar passieren, dass eine ihrer Unterseiten mit dem passenden Thema sogar besser gerankt wird, als ihre zusammenfassende Hauptseite.



Worauf ist zu achten?


Für die Erstellung eines geeigneten Titels sollten sich nie mehr als 70 Zeichen verwenden. Zum einen wirken lange Wortketten nicht nur unseriös, auch werden diese von Suchmaschinen nicht gerne gesehen.


Ein geeigneter Titel besitzt ein oder mehrere wichtige Keywords, allerdings in einem verständlichen Satz verpackt. Wir schreiben immerhin unser Content für unsere Leser, nicht für die Suchmaschinen. Dieses Vorhaben, Keywords im Titel oder auch woanders auf der Webseite zu staffeln, birgt anfangs vielleicht Erfolge, wird sich aber auf langfristiger Sicht negativ auf eure Suchmaschinenoptimierung auswirken. Auch zu viele Trennungen anhand Kommas oder Bindestriche wird von Suchmaschinen sträflich behandelt, hiermit sollte man nicht übertreiben.


Jede eurer Unterseiten sollte ebenfalls einen geeigneten Titel tragen. Die für diese Seite passenden Informationen sollten in diesen Titel mit einfließen. Gerade bei Themenseiten lassen sich hiermit einige Keywords mit einarbeiten, die sich ebenfalls positiv aufs Ranking der Suchmaschine auswirken können. Wenn wir ein Schlagwort mit übermäßiger Länge in den Titel mit einarbeiten, sollten wir auch dessen Abkürzung mit einbringen. Bestes Beispiel ist auch für diese Kategorie die Suchmaschinenoptimierung --> SEO.


Die eigene Marke/ der eigene Webseitennamen könnte man ebenfalls im Titel einarbeiten, dies sollte jedoch überwiegend ans Ende gepackt werden. Immerhin wissen eure Besucher überwiegend auf welcher Webseite sie sich gerade befinden.


Schlagwörter wie z.B. kostenlos, bester, günstigster, erfolgreichster etc. verleiten viele Besucher der Webseite einen Besuch abzustatten. Immerhin ist man immer auf der Suche nach neuen, innovativen und kostenlosen Programmen/ Neuerungen oder Angebote. Hier gilt es aber auch seine Besucher zu kennen, so kann man auch dementsprechend auf die Wünsche eingehen.

Montag, 5. September 2011

8 wichtige Dinge zum Aufbau einer Fanbase

Wer mit seiner Internetpräsenz eine Fanbase aufbauen will, muss verschiedene Aspekte beherrschen können. Besucher sind uns sehr wichtig, immerhin bringen die unsern Traffic, werben weiter für unsere Webseite und ermöglichen uns das Geld verdienen. Nur was muss ich mitbringen, damit mir die Leser nicht wieder abhanden kommen? Hier eine kleine Auflistung...




1. Seien Sie flexibel 


Nicht nur im Aufbau seiner eigenen Webpräsenz muss man seine Flexibilität beweisen, auch im Aufbau und Umgang mit seinen Lesern. Die Lesergemeinschaft kommt nicht von allein, hierfür muss jeder was tun. Wir müssen somit verschiedene Anlaufstellen für unsere Trafficgenerierung ersuchen. Hierzu empfehlen sich viele Seiten mit einer großen Community. Nicht nur das Social Network bietet großes Potenzial neuer Besucher, auch Foren, themenrelevante Webseiten und verschiedene Verzeichnisse bieten stetig neue Besucherströme. Diese gilt es für uns aufzunehmen, in diesem Falle bleibt uns nichts anderes übrig, als ein Account bei den Betreibern zu eröffnen, diese Arbeit wird sich aber schon nach kürzester Zeit mit neuen Besucherströmen rentieren.


2. Ausdauer

Versuchen Sie nicht immer nur an Communitys allein durch die Anmeldung teilzunehmen, hier gilt es sich ebenfalls mit der Materie auseinander zu setzen. Was bringt es den Besuchern ihrer Gruppe beizutreten, eine Frage zu stellen und diese nicht beantwortet zu bekommen. Hier muss man auch nach der Anmeldung immer die neusten Informationen bereitstehen. Außerdem sollte man für seine aufgebaute Community da sein, Kommunikation aufbauen, Beiträge vertiefen und zum Nachdenken angeregt werden. Dies ist mit etwas Zusatzarbeit verbunden, je nachdem wieviele Plattformen wir ansprechen wollen. Je mehr, desto besser… umso mehr Besucher können wir generieren.


3. Als Experte/ Berater fungieren 

Versuchen Sie auf weiteren Plattformen auf denen Fragen gestellt werden mitzuwirken. Hierzu sollten Sie den Content liefern, den der Fragende gut gebrauchen könnte. Mit diesem Vorhaben bauen wir unseren Status weiter aus, finden neue Leser die uns Vertrauen schenken und profitieren vielleicht auch in baldiger Zukunft davon. Auch sollten wir unsere eigene Internetpräsenz nicht ausser Acht lassen, auch hier müssen wir als Anbieter „Rede und Antwort“ stehen, Besuchern weiter aushelfen oder Kontakte knüpfen. Wer es richtig anstellt, baut sich mit Leichtigkeit seinen Status weiter aus.


4. Schnelligkeit siegt 

Um auf den vorherigen Punkt auch noch mal einwirken zu können, besticht die Schnelligkeit auch eine gewisse Rolle. Nicht jeder wartet gerne auf Kontakt mit dem Anbieter. Wer schnell agiert ist immer besser dran:) Auch zur eigentlichen Arbeit an der eigenen Webseite lohnt es sich schnell handeln zu können. Neue und rentable Affiliate-Programme sollten zeitig eingestellt werden um das Geld verdienen voranzutreiben, wie auch immer die aktuellen Berichte gepostet werden. Was bringt es einem Leser, wenn Sie ein Artikel zu einem Thema schreiben, dass bereit vor einer Woche mal akut war?


5. Seien Sie ehrlich 

In punkto Kommunikation mit der eigenen Community sollten Sie immer ehrlich sein. Lügen haben kurze Beine und fliegen irgendwann sowieso auf und das kostet uns als Anbieter nur die Leser. Man sollte schon von Anfang an als zuvorkommender Ansprechpartner den Lesern zur Seite stehen. Nicht immer treffen Sie auf freundliche Kommentare und viele posten auch nicht immer nur positive Zeilen, dies sollte man nicht als Angriff sehen!


6. Kritikfähigkeit sollte gegeben sein 

Wenn auch mal Kritik an unsere Webpräsenz gestellt wird oder sogar zu unser eigenen Person, sollten wir nicht direkt ausfallend werden. Dies hätte nicht nur gegenüber des Verfassers des Kommentares fatale Folgen, sondern auch für die zukünftigen Besucher, die die Konversation mitverfolgen können. Das könnte uns wertvolle Leser kosten. Außerdem kann man konstruktive Kritik am besten versuchen zu verstehen, freundlich zu beantworten und gegebenfalls umzusetzen. Das dient für beide Seiten eine Verbesserung des eigentlichen Service den wir bieten wollen. Konstruktive Kritik sollte auch immer dankend angenommen werden, so fühlt sich der Leser ebenfalls positiv bestätigt.


7. Der Community zuhören 

Nicht nur auf der eigenen Webpräsenz ist das Zuhören der Leser sehr wichtig, auch im weiten Internet in Foren, Meinungsportalen etc. ist es schon mal wichtig zu lesen, was die Nutzer ihre Webseite von der Präsenz halten. So kann man oft feststellen, was den Lesern z.B. an ihrem Service fehlt oder noch ergänzt werden könnte. Dies kann auch am besten auf der eigenen Präsenz per Umfragen oder Verbesserungsvorschlägen geschehen. Man könnte auch mit demjenigen in Kontakt treten und genau ausdiskutieren, was ihm an Zusätzen so vorschwebt. Gehen Sie auf Ihre Leser ein und Sie sichern sich diese!


8. Belohnungen 

Aktive Mitglieder, oder auch Stammleser halten Sie mit kleinen Belohnungen oder Geschenke „an der Stange“. Gerade Besucher, die sich mit der Materie der Webpräsenz auseinandersetzen, mitdiskutieren und förmlich zum Aufbau der Community mit beitragen, sollten mit kleinen Belohnungen. Dies könnte man bewerkstelligen, indem man demjenigen zum Produktstart eines eigenen Informationsproduktes unentgeldlich damit beschenkt, kostenlose Inhalte zur Verfügung stellt etc. Hierfür gibt es eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten.

Samstag, 3. September 2011

Kostenloses Online-Tool zum Werben


Jeder kennt das Problem mit einer neuen Domain, die man anwerben möchte... man steckt viel Arbeit und Zeit rein und es passiert nicht... Besucher bleiben aus, Kommunikationen kommen nicht zustande und daran scheitern schon viele zum Start einer Webplattform.

Aller Anfang ist schwer und auch in den ersten Zügen werden wir nicht das erreichen ohne viel Arbeit und Zeit darin zu investieren. Nun hab ich jedoch eine Plattform fürs Werben aufgetan, dass ich euch gerne näher vorstellen möchte. Hier kann ich nicht nur selber für meine Webseite werben und neue Besucher anziehen, diese Plattform bietet noch weitaus mehr als nur das!


ViralURL ist ein tolles und einfach zu nutzendes Online-Tool, das für jeden eine enorme Arbeitserleichterung bieten kann. Dieser Online-Service ist im Mitgliederbereich komplett kostenlos und bietet eine Menge Mehrwert für Webseiten- und Blogbetreiber. Sogar das verdienen über das Tool ist möglich, aber bevor ich euch hier mit allen Vorteilen zuwerfe, mal eine kurze Übersicht:


kostenloser Aufbau seiner eigenen Downline

Als Gratis-Mitglied haben sie die Möglichkeit sich für Ihre Webseite eine besuchergenerierte Downline aufzubauen. Diese eigene Downline könnten wir anhand unser eigenerstellten Werbemails über das Tool alle 5 Tage anschreiben und mit unserer Werbung füttern. Aber das ist noch nicht alles, da wir nicht nur direkt über unsere Downline Mitglieder sammeln können, sondern auch über die Werber meiner eigenen Downline! Somit stricken wir uns selbst ein akzeptables Netzwerk an Neukunden. Unserer Downline-Liste kann also in kürzester Zeit eine beachtliche Grösse annehmen, diesbezüglich auch der Name „Viral“URL des Listenbuilding-Tools.


Werben über ViralURL

Mit dem Tool lassen sich Credits über die ViralBar verdienen. Die verdienten Credits können wir uns leider nicht in Geldbeträgen auszahlen lassen, jedoch können wir dieses Guthaben für unsere eigene Werbung nutzen. Über die Viralbar können wir unsern eigenen Banner oder unsern eigenen Werbelink anpreisen. Je direkter und eindeutiger die Werbung ist, desto öfters wird drauf geklickt und Besucher gesammelt. Für jeden Klick werden 0.2 Credits abgezogen, wobei man je nach Werbung über die ViralBar fast immer 30 Credits erhält, also ist das Guthaben auch kaum richtig auszureizen, jedoch ist hier pro Tag nur eine geringe Menge an Credits vorgegeben die man verdienen kann. Reicht dennoch um selber gut zu werben :)


Links verbergen

Das kostenlose Tool bietet ebenfalls ein Linkcloaker an, der es uns ermöglicht, unsere Links zu verbergen. Hiermit kann man dann auch nichtmehr erkennen, auf welcher Seite der bestehende Link hinführen soll und sichert uns somit auch unsere Vergütung unserer Werbungen. Zudem bietet der Cloaker auch eine Klickstatistik für den Nutzer, mit denen wir sehen und abwägen können, wie gut unsere Links funktionieren, angeklickt werden und dementsprechend handeln, wenn es mal nicht richtig funktioniert.


Werbemails

ViralURL wir von vielen Internet Marketer verwendet und wenn wir über einen geworben wurden, bekommen natürlich auch wir die Werbemails unserer Upline. Jedoch bewirkt das auch in den meisten Fällen an Mehrwert, da die meisten Nachrichten auch wieder viel Werbung mit sich bringt, die uns in unserem Vorhaben nützlich werden kann. Ihr müsst auch keine Angst haben, dass euer Mailkonto an einem Tag gesprengt wird, da an einem Tag maximal 5-12 Mails euer Konto erreichen werden, somit ist auch keine zeitintensive Löschung der Mails vonnöten.


Eigener Verdienst über ViralURL

Auch haben wir die Möglichkeit für ViralURL zu werben, hierbei bekommen wir entgeldliche Vergütungen, die wir uns über verschiedene Auszahlungsmöglichkeiten überweisen lassen können. Je höher das Upgrade unser Downline genutzt wurd, desto mehr können wir darüber selber verdienen!


Dies ist alles kostenlos und hilft jedem Webmaster seine Präsenz weiter zu bewerben. Eigentlich eines der besten Tools um Geld zu verdienen. Erstellt wurde das System Frank Bauer, Colin Klinkert und Detlev Reimer, die bereits auch schon vor dieser Software einen Namen in der Marketer-Szene besaßen.

Um jedoch richtig durchstarten zu können, existieren natürlich auch kostenpflichtige Anmeldungen, jedoch haben Sie damit weitaus mehr Möglichkeiten als im Gratis Memberbereich. Das Gold-Upgrade ermöglicht uns z.B., alle 3 Tage 3000 Mitglieder aus dem gesamten System anzumailen. Dies ist gerade für Neuanfänger interessant, die bisher noch keine eigene Mailingliste aufbauen konnten, hier bekommt man diese! Das Silver-Upgrade ermöglicht es uns gegen einen monatlichen Betrag uns an der Mailingliste bedienen zu dürfen.  Außerdem erhält der Member 1000 ViralBar-Credits und 1000 Banneranzeigen zur Verfügung gestellt. Werbemails erhalten wir mir diesem Upgrade nicht mehr.

Mir selber bietet dieses Tool viele neue Besucher, aber das ist auch nicht alles wie Ihr bereits lesen konntet. Ich nutze das Tool eigentlich schon täglich um meine Links verwalten zu können. Immerhin haben wir die Möglichkeit durch den Cloaker und der Klickstatistik zu sehen, welche Werbungen wir am besten austauschen können, die nicht auf unsere Webseite funktionieren. Ein sehr mächtiges Tool, ich kann es nur jeden ans Herz legen, werben war noch nie so einfach wie bei ViralURL. Auch ist der erste Einstieg für absolute Anfänger gut geebnet. Hier wird alles wunderbar mit Texte und Videos erklärt! Ich sage nur, zuschlagen und loslegen! :)

Donnerstag, 11. August 2011

Neuer Weg zum Erfolg?


Na da hat sich doch mal wieder ein neuer Anbieter im Internet breit gemacht, der einen das Blaue vom Himmel verspricht. Hier ist es leider aber auch noch nicht abzusehen, wie sich dieses Projekt „Ami Code“ in Zukunft weiterentwickeln wird. 

Das Angebot richtet sich an Networker, MLM-Berater, Internetmarketer und Vertriebsberater, mithilfe Sie ihre Einkünfte zukünftigen stark erhöhen können. 

Anstatt das Geld für Werbeagenturen auszugeben, möchte der Anbieter seine eigenen User, die sich kostenlos anmelden, damit beglücken. Insgesamt sollen 429.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Pool soll die eigene Usergemeinde für Werbezwecke bezahlt werden. Dafür müsst ihr nur weitere Interessenten für die Anmeldung bei dem Anbieter überzeugen. Durch das Werben unserer Leute sollen wir anhand des vorgegebenen Betrages vergütet werden.

Größter Zweck der Webseite soll es wohl sein, sich seine eigene Downline aufzubauen und je eher man sich anmeldet, desto höher steht man auch in dieser Liste. Das Konzept hört sich schon echt klasse an, jedoch wer verschenkt heute schon Geld? Gerade bei so utopischen Beträgen? Könnte mir auch gut vorstellen, dass sobald das Programm startet, es auch kostenpflichtig werden kann. In dem Fall würde z.B. die Downline auch nur funktionieren, wenn man wirklich ein Entgeld dem Anbieter übermittelt, nur wie sich das in baldiger Zukunft entwickeln wird, werden wir sehen.  Ich  habe mich bereits angemeldet und werde den Verlauf weiterverfolgen. Natürlich werde ich auch darüber berichten.


Wer jedoch auch jetzt schon starten und sich in einer Downline einbringen möchte und diese auch selber nutzen zu können, der kann sich kostenlos anmelden. Wenn es doch kräftig einschlagen sollte, so haben wir dann schon mal ein Fuß in der Tür! Je früher, desto besser… so haben wir in der Downline unter uns weitaus mehr Kunden, als wenn wir später einsteigen sollten und erreichen mit unseren Projekten weitaus mehr Teilnehmer.